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Prüflabor in Karlsruhe für
Materialanalyse

Die Materialanalyse dient der Bestimmung der chemischen Zusammensetzung, des Werkstoffes, der Gefügestruktur und der mechanischen Eigenschaften eines Materials. Sie liefert Informationen, um Werkstoffe und deren Eigenschaften zu bestimmen sowie Abweichungen von Spezifikationen oder Normvorgaben zu erkennen. Mithilfe der Materialanalyse lassen sich Materialverwechslungen, Verunreinigungen, Fertigungsfehler und werkstoffbedingte Schadensursachen aufdecken.

  • Werkstoff bestimmen
  • Chemische Analyse
  • Analyse Partikel
  • Analyse Ablagerungen
  • Metallografische Untersuchungen
  • Härteprüfungen

Als Labor führen wir Materialanalysen von Metallen, Kunststoffen, Partikeln und Ablagerungen als Dienstleistung durch.

Verschiedene Werkstoffmuster und Materialproben für Design und Produktentwicklung

FAQ

Fragen und Antworten für die
Materialanalyse

Bei der Materialanalyse werden die Zusammensetzung, der Aufbau und die Eigenschaften eines Materials gezielt untersucht. Sie liefert Informationen über die Qualität, Leistungsfähigkeit und Eignung eines Werkstoffs für bestimmte Anwendungen. Somit bildet sie die Grundlage für die Entwicklung sicherer und zuverlässiger technischer Produkte.

Bei technischen Bauteilen hilft die Materialanalyse sicherzustellen, dass die eingesetzten Werkstoffe den spezifischen Anforderungen und Belastungen im späteren Einsatz gerecht werden. Durch die Untersuchung der chemischen Zusammensetzung und der Mikrostruktur kann überprüft werden, ob ein Material den vorgegebenen Spezifikationen entspricht und normgerecht gefertigt wurde.

Ein weiterer wesentlicher Zweck der Materialanalyse ist die Erkennung von Materialfehlern. Innere Risse, Einschlüsse, Poren oder andere Schwachstellen können identifiziert werden, bevor sie im Betrieb zu Schäden oder Ausfällen führen.

Je nach Fragestellung z. B. Spektroskopie (XRF, OES), Rasterelektronenmikroskopie (REM), EDX, FTIR, Thermoanalyse oder klassische nasschemische Methoden.

Metalle, Legierungen, Kunststoffe, Keramiken, Gläser, Verbundwerkstoffe und Pulver – sowohl fest als auch flüssig.

Teilweise. Einige Analysen sind zerstörungsfrei (z. B. Röntgenfluoreszenz), andere erfordern Probenpräparation oder ‑zerstörung für präzise Ergebnisse.

Z. B. Werkstoff, Legierungsbestandteile, Korngrenzen, Einschlüsse, Risse, Wärmebehandlungsspuren oder Verunreinigungen – je nach Methode auch in Tiefe oder an der Oberfläche.

Sie erhalten von uns einen aussagekräftigen Bericht mit Kurzzusammenfassung, Zusammenfassung, konkreter Bewertung, Handlungsempfehlung und selbstverständlich vielen Detailergebnissen.

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