Bruchdehnung (A)
Die Bruchdehnung gibt an, um wie viel sich ein Werkstoff maximal dehnen lässt, bevor er bricht. Sie ist ein wichtiges Maß für die Verformbarkeit und Duktilität eines Materials.
Die Bruchdehnung wird im Zugversuch bestimmt, bei dem gemessen wird, um wie viel sich eine Probe bis zum Bruch verlängert. Ein hoher Wert bedeutet, dass sich der Werkstoff plastisch verformen kann und dabei viel Energie aufnimmt, bevor es zum Versagen kommt.
Die Bruchdehnung ist besonders wichtig für Anwendungen, bei denen Bauteile Stoßbelastungen oder wechselnden Kräften ausgesetzt sind. Sie hilft bei der Werkstoffauswahl und der Qualitätsbewertung und trägt dazu bei, spröde Brüche zu vermeiden und die Betriebssicherheit zu erhöhen.
Wir bestimmen im Steinbeis-Transferzentrum die Bruchdehnung als Dienstleistung.
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