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Härteprüfung bis 350°C

Bei der Härteprüfung bis 350 °C wird das Härteverhalten von Werkstoffen unter thermischer Belastung untersucht. Sie zeigt, wie sich Materialien bei erhöhten Temperaturen verändern und ob ihre mechanischen Eigenschaften unter realen Einsatzbedingungen erhalten bleiben.

Mithilfe der Mikrohärteprüfung bei erhöhten Temperaturen lassen sich sowohl Metalle als auch Polymere und Kunststoffe analysieren. Bei Kunststoffen können beispielsweise temperaturabhängige Übergänge wie die Glasübergangstemperatur ermittelt werden. Dies ist der Bereich, in dem das Material von einem gummi- oder flüssigelastischen in einen glasigen Zustand übergeht. Bei metallischen Werkstoffen ermöglicht die Prüfung die Untersuchung von Härteänderungen durch Rekristallisation, Phasenumwandlungen oder thermische Erweichung.

Im Steinbeis-Transferzentrum bieten wir die Härteprüfung bis 350 °C als Dienstleistung an.

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