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Archimedes Prinzip

Das Archimedische Prinzip ist eine bewährte Methode zur Bestimmung der Dichte von Festkörpern, insbesondere von Bauteilen mit komplexer Geometrie. Es basiert auf dem Zusammenhang zwischen Auftrieb, verdrängtem Flüssigkeitsvolumen und Masse eines Körpers.

Wird ein Körper in eine Flüssigkeit eingetaucht, so verdrängt er ein Volumen, das seinem Eigenvolumen entspricht. Die dabei wirkende Auftriebskraft entspricht dem Gewicht der verdrängten Flüssigkeit und lässt sich über den Gewichtsunterschied in Luft und in der Flüssigkeit bestimmen.

Aus dem ermittelten Volumen und der bekannten Masse wird schließlich die Dichte des Materials berechnet. Das archimedische Prinzip wird in der Werkstoffprüfung, Qualitätskontrolle und Materialidentifikation eingesetzt.

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