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Härteprüfung Kunststoffe

Die Härteprüfung von Kunststoffen ist ein zentrales Verfahren zur Beurteilung ihrer mechanischen Eigenschaften, Belastbarkeit und Eignung für den späteren Einsatz. Sie liefert wichtige Informationen über das Widerstandsvermögen eines Werkstoffs gegenüber Eindringen, Verformung und Verschleiß. Da Kunststoffe ein sehr breites Eigenschaftsspektrum aufweisen – von weichen Elastomeren bis hin zu hochfesten technischen Kunststoffen – stehen unterschiedliche Härteprüfverfahren zur Verfügung. Je nach Werkstoff und Anwendungsfall kommen beispielsweise Shore A, Shore D, Rockwell oder die Kugeleindruck-Härteprüfung zum Einsatz. Die Auswahl der geeigneten Prüfmethode ist entscheidend, um aussagekräftige und vergleichbare Ergebnisse zu erhalten. Auf dieser Seite erfahren Sie, welche Verfahren zur Härteprüfung von Kunststoffen eingesetzt werden und für welche Werkstoffe und Anwendungen sie geeignet sind.

 

Unsere Verfahren zur Kunststoff-Härteprüfung:

  • Kugeleindruck-Härteprüfung: ISO 2039-1:2001
  • Rockwell-Härteprüfung: ISO 2039-2:1987 (Skalen: R, L, M, E)
  • Shore A: ISO 48-4:2018, ISO 868:2003
  • Micro Shore A: Bareiss Norm
  • Shore D: ISO 48-4:2018, ISO 868:2003
  • Micro Shore D: Bareiss Norm
  • Shore OO: ASTM D2240-15:2021
  • IRHD M: ISO 48-2:2018
  • IRHD M (Hysteresemessung)
  • Bleistift-Härteprüfung: ISO 15184:2020
  • Buchholz-Härteprüfung: ISO 2815:2003

 

Als Steinbeis-Transferzentrum bieten wir die Härteprüfung von Kunststoff als Dienstleistung an.

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