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Härteprüfung nach Brinell

Die Härteprüfung nach Brinell dient zur Bestimmung der Härte von weichen bis mittelharten Metallen mit grobem oder inhomogenem Gefüge. Dazu wird eine Hartmetallkugel als Prüfkörper in das Bauteil eingedrückt und der Eindringwiderstand ermittelt. Im Anschluss wird die Größe des bleibenden Härteeindrucks optisch vermessen, um daraus die Brinellhärte HBW zu berechnen. Die Härteprüfung nach Brinell gehört zu den optischen Messverfahren.


Wir führen als Steinbeis-Transferzentrum die Härteprüfung nach Brinell normkonform als Dienstleistung durch.

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Bei der Brinellhärteprüfung wird eine Hartmetallkugel mit einer definierten Kraft in das zu prüfende Bauteil eingedrückt. Je nach Beanspruchungsgrad wird eine Kugel entsprechenden Durchmessers mit einer bestimmten Prüfkraft verwendet. Anschließend wird der plastisch bleibende Eindruck des Prüfkörpers lichtoptisch vermessen. Je kleiner der Eindruck ist, desto härter ist der geprüfte Werkstoff. Die Einheit der ermittelten Härte ist kp/mm² und wird mit dem Verfahrensnamen Brinell bezeichnet (HBW = Brinellhärte mit Hartmetallkugel).

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