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Optisches Schattenprinzip

Das optische Schattenprinzip dient dazu, die äußere Kontur eines technischen Bauteils berührungslos und sehr präzise zu vermessen. Dabei wird das Werkstück gegen eine Lichtquelle positioniert, sodass ein scharfer Schatten bzw. eine Silhouette entsteht. Aus dieser Kontur können Maße, Formen und Geometrien bestimmt werden. Das Verfahren eignet sich insbesondere für die präzise Vermessung kleiner, empfindlicher oder komplex konturierter Bauteile, da keine mechanische Berührung zwischen Messgerät und Werkstück erforderlich ist.

 

Das Verfahren wird eingesetzt, um

  • Längen und Durchmesser zu messen
  • Winkel und Radien zu prüfen
  • Konturen zu vergleichen
  • Formabweichungen zu erkennen
  • Toleranzen zu kontrollieren
  • empfindliche oder sehr kleine Teile

berührungslos zu messen

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