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Wirbelstrom-Verfahren - Schichtdickenmessung

Das Wirbelstromverfahren wird hauptsächlich zur Messung der Schichtdicke von elektrisch nicht leitenden und nicht magnetischen Schichtwerkstoffen, wie beispielsweise Eloxalschichten, auf elektrisch leitenden Grundwerkstoffen, wie beispielsweise Aluminium, eingesetzt. Es nutzt die Wechselwirkung zwischen einem elektromagnetischen Feld und dem leitenden Substratmaterial. Die Hauptanwendungsgebiete sind die Schichtdickenmessung von Eloxalschichten auf Aluminium sowie von Lacken auf nicht magnetischem Stahl.

Wir führen als Steinbeis-Transferzentrum Schichtdickenmessungen mit dem Wirbelstrom-Verfahren als Dienstleistung durch.

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  • Anodische Schichten (z.B. Eloxalschichten) auf Aluminium
  • Farb-, Email-, Lack- oder Kunststoff-Schichten auf Alu, Messing, Bronze, Kupfer, Blei, Titan, Zink, nicht magnetischer Stahl
  • Schichtdicke: 5 – 2000 µm

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