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Knoop Härteprüfung

Die Knoop-Härteprüfung dient zur Bestimmung der Härte von Beschichtungen und spröden Werkstoffen wie Keramik. Dazu wird ein rhombischer Prüfkörper in das Bauteil eingedrückt und die Größe des bleibenden Härteeindrucks anschließend als Maß für die Knoop-Härte (HK) berechnet. Die Knoop-Härteprüfung gehört zu den optischen Messverfahren. In den USA ist dieses Verfahren weiter verbreitet als in Europa.

Als Steinbeis-Transferzentrum führen wir die Knoop Härteprüfung als Dienstleistung durch.

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Bei der Härteprüfung nach Knoop wird ein Rhomboid (asymmetrische vierseitige Pyramide) als Prüfkörper mit einer definierten Kraft in das zu prüfende Bauteil eingedrückt. Anschließend wird der bleibende rautenförmige Eindruck des Prüfkörpers lichtoptisch vermessen. Dazu werden die Längen der längsten Diagonalen ld des Abdrucks gemessen und daraus der Härtewert berechnet. Je kleiner der Abdruck ist, desto härter ist der geprüfte Werkstoff. Die Einheit der ermittelten Härte ist kp/mm² und wird mit dem Verfahrensnamen Knoop bezeichnet (HK = Härte nach Knoop).

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